Logistikzentrum Marc Cain, Bodelshausen - archiTEC24

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Logistikzentrum Marc Cain, Bodelshausen

In den Gebäuden des weitläufigen, parkartig gestalteten Firmengeländes im Gewerbegebiet von Bodelshausen bündelt Marc Cain alle Arbeitsbereiche: Von der Fertigung über das Design bis hin zu den Einheiten der CI und den Vertrieb. Foto: Marc Cain

Daten und Fakten

Standort: 72411 Bodelshausen
Bauherr: Marc Cain GmbH
Architekt: HANK + HIRTH Freie Architekten, Eningen unter Achalm

Planungsteam:
Helmut Hith, Projektleitung
Gerlinde Richter, Bauleitung
Michaela Weiss und Julia Samson

Bauzeit: 2013-2015

BGF: 13.300 m² (ausgenommen Bühneneinbau für Hängeware); Anteil Logistik 70%; Büros 30%
BRI: 127.500 m³

Gesamtinvestitionssumme: 35 Mio. Euro
Baukosten: ca. 19,5 Mio. Euro

Architekten

HANK + HIRTH Freie Architekten
Arbachtalstr. 1
72800 Eningen unter Achalm
http://www.hank-hirth.de/

Büroschwerpunkte:
Mit derzeit zehn Mitarbeiter/innen und modernstem Equipment betreuen wir zuverlässig die gesamte Bandbreite von Baumaßnahmen, wie Industrie- und Gewerbebauten, öffentliche Bauten, Hotels, altengerechtes und barrierefreies Wohnen, Studentenwohnheime, Sanierung denkmalgeschützter Gebäude, Energetische Sanierungen, Umstrukturierung von Industrie- und Gewerbestandorten sowie hochwertige Wohnhäuser für private Bauherren. Zusammen mit den Fachingenieuren bei uns im Hause und unseren assoziierten Partnern bieten wir alle Planungsleistungen auch als Generalplanung aus einer Hand an.

Fachplaner

Statik
dHb Tragwerksplaner GmbH
Arbachtalstr. 1
72800 Eningen unter Achalm
http://www.ib-dhb.de/

HLS
Henne & Walter
Ingenieurbüro für technische Gebäudesysteme
Siemensstr. 3
72766 Reutlingen
http://www.henne-walter.de/

Elektro
Raible + Partner
Planungsbüro für Elektro- und Kommunikationstechnik
Arbachtalstr. 1
72800 Eningen unter Achalm
http://www.raible.de/

Intralogistik
KNAPP AG
Guenter-Knapp-Str. 5-7
A-8075 Hart (Graz)
Österreich
www.knapp.com

Bauphysik
planfaktor 3
Dipl.-Ing.(FH) A. Praxl
Metzinger Str. 40
70794 Filderstadt
http://www.planfaktor3.de/

Geologie
Dipl.-Geol. Hermann Zieger
Ob dem Viehweidle 1
72076 Tübingen

Brandschutz
Ingenieurbüro für Brandschutz
Dipl.-Ing. Lars Bartel
Hebelstr. 36
77960 Seelbach
http://www.ing-bartel.de

Entwurfsaufgabe

Das Modeunternehmen Marc Cain wurde 1973 gegründet und ist heute eine global operierende Premium-Marke für Damenmode mit eigenem Produktionsanteil in Deutschland. Vom Stammsitz Bodelshausen aus steuert Marc Cain das weltweite Geschäft.

Zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit wurden zwischen 2007 und 2015 134,3 Millionen Euro für den Ausbau von Verwaltung, Produktion sowie Forschung und Entwicklung aufgewendet. Neuestes Investitionsobjekt ist ein Logistikzentrum mit automatisiertem Lager, das 2015 fertiggestellt wurde. Wie auch bei den Vorgängerbauten, dem 2008 fertiggestellten Marc Cain Factory Outlet und der Hauptverwaltung von 2010, verantworteten die Eninger Architekten Hank + Hirth auch bei diesem hochmodernen und mit nachhaltiger Energietechnik ausgestatteten Großprojekt Entwurf und Generalplanung – in enger Zusammenarbeit mit dem Vorsitzenden der Geschäftsführung, Gründer und Inhaber von Marc Cain, Helmut Schlotterer.

Die Marke Marc Cain will Ästhetik und Kunst mit Natürlichkeit, und innovativem Denken verbinden. Höchste Ansprüche an Design, Qualität, Materialien sowie neueste Verarbeitungstechniken prägen das Modeunternehmen. Als Architekten sorgen Hank + Hirth bereits seit 2008 dafür, dass eben diese Ästhetik und Nachhaltigkeit in den Neu- und Umbauten ablesbar und der Wertekanon der Marke Marc Cain somit auch architektonisch erfahrbar wird. Alle Bauwerke auf dem Firmengelände, in „Cain City“, sprechen die gleiche Architektursprache. Sie sind modern und edel gestaltet und werden trotz unterschiedlicher Nutzung bzw. innerer Organisation über ihre klassisch klaren Kubaturen, den strahlend weißen Aluminiumfassaden mit hohem Glasanteil und nicht zuletzt dem stimmigen Interiordesign gestalterisch verbunden.

Projektbeschreibung

In den Gebäuden des weitläufigen, parkartig gestalteten Firmengeländes im Gewerbegebiet von Bodelshausen bündelt Marc Cain alle Arbeitsbereiche: Von der Fertigung über das Design bis hin zu den Abteilungen für die Corporate Identity und den Vertrieb. Mit dem neuen Gebäudekomplex für Warenlogistik und Verwaltung kommen moderne Abwicklungsprozesse zentralisiert hinzu. Durch das Zusammenführen mehrerer Lagerstandorte und die damit deutlich verkürzten Durchlaufzeiten kann das Unternehmen nun eine schnellere Verfügbarkeit seiner Waren garantieren und effizient Synergien beispielsweise bei der Produktkontrolle und der Aufbereitung nutzen. In Sachen ettbewerbsfähigkeit stellt das Hightech-Bauwerk einen architektonisch wie strategisch wichtigen Meilenstein für Marc Cain dar.

Der hochmoderne Logistikkomplex mit 13.300 Quadratmetern BGF ist zwischen dem eleganten Outlet-Pavillon und dem repräsentativen Headquarter-Gebäude positioniert. Mit einer Höhe von 18 Metern umfasst er rund 127.500 Kubikmeter umbauten Raum (BRI). Er beherbergt unter einem Dach einen viergeschossigen Funktionsbau mit insgesamt 9.700 Quadratmetern für Büros, Technik, Qualitätssicherung, Retouren und Verpackung sowie einen automatisierten Lagerkomplex für die Versandvorbereitung auf 4.600 Quadratmetern Grundfläche.

Geschwindigkeit, Präzision und Flexibilität sind entscheidende Wettbewerbsfaktoren in der Abwicklung logistischer Prozesse. Das Lagergebäude ist darum in einen Bereich für Hängeware auf Kleiderbügeln sowie in einen Bereich für die Logistik von liegend verpackter Ware wie Strickteile und T-Shirts in faltbaren Boxen aufgeteilt. Insgesamt hat das Lager ein Fassungsvermögen von etwa 500.000 Teilen Hängeware und 1,5 Millionen Legeteilen. Bis zu 35.000 Artikel oder 2.500 Pakete können täglich aus dem Marc Cain Logistikzentrum versendet werden.

Die Innenräume von Lager und Logistik sind hell und zweckmäßig gestaltet und liefern den Rahmen für die zeitgemäß funktionale und nutzerfreundliche Produktästhetik der Logistikmaschinen und Lagertechnik. Stützen und Wände bestehen aus Sichtbetonfertigteilen, wobei die Wandflächen einen weißen Anstrich bekamen. Die dazu passenden hellgrauen Böden wurden aus verschleißarmem, kunstharzvergütetem Fließmörtel hergestellt der sich besonders für die Beanspruchung von Lager- und Produktionsräumen eignet. Die Gestaltung der Büros folgt einem klaren und einheitlich durchdachten Basiskonzept, das von der firmeneigenen Planungsabteilung Marc Cain Interior unter der Leitung der Innenarchitektin Tatjana Haag konzipiert und verantwortet wird. Decken und Wände sind weiß gestrichen, im Bereich der Kühldecken sind Gipskarton-Lochdecken abgehängt. Die Böden sind mit Textilbelägen versehen.

Mit der Einrichtung des Marc Cain Factory Outlets und des neuen Produktions- und Verwaltungsgebäudes in Bodelshausen hat Marc Cain Interior die architektonische Designsprache des Unternehmens in einem hohen Maße geprägt. Inzwischen ist sie in nahezu allen Firmenbüros, Verwaltungsbauten und Verkaufsflächen anzutreffen. Flexibel und adaptiv lassen sich die Bausteine des Konzepts auf alle Bedürfnisse und architektonischen Gegebenheiten weltweit anpassen:
Dunkel gebeizte Eichenparkettböden kontrastieren mit modernen, hochglänzend lackierten Flächen. Farbeffekte akzentuieren die ansonsten im puristischen Konzern-Weiß gehaltenen Räume – ergänzt durch einen metallisch glänzenden Champagnerton, der für warme Akzente sorgt. Stimmige Lichtinstallationen runden das ästhetische Gesamtbild
ab, sorgen für attraktive Aufenthaltsbereiche und stellen die Ware gekonnt in den Vordergrund.

Baukonstruktion

Das Gebäude vereint einen viergeschossigen Funktionsriegel für Büros, Technik, Verpackung, Qualitätssicherung und Retouren sowie einen großflächigen Lagerkomplex für die Versandvorbereitung unter einem Dach. Im Bereich des Büroriegels ist das Untergeschoss als weiße Wanne betoniert und mit einer umlaufenden lückenlosen Perimeterschicht aus großformatigen Elementen zum Erdreich hin gedämmt. Das Logistikgebäude ist auf einer betonierten Bodenplatte elastisch gebettet. Im Bereich tragender Stützen wurden Block- und Köcherfundamente eingesetzt.

Die tragende Konstruktion des Büroriegels besteht aus Stahlbetonbauteilen – Stützen, Wänden, Unterzügen und Decken – teilweise in Sichtbetonqualität. Ab dem zweiten Obergeschoss wird die Konstruktion als Stahlskelett fortgesetzt. Die Innenhöfe im zweiten Obergeschoss wurden als begrünte Dachgärten gestaltet. Das Logistikgebäude ist aus Stahlbeton und Stahlbauteilen konstruiert. Die Stützen wurden als Sichtbetonfertigteile eingebaut, Binder und Unterzüge in der Dachebene sind als Stahlkonstruktion ausgeführt. Die Dachdeckung besteht aus Stahltrapezblech.

Die vorgehängte, hinterlüftete Fassade aus schneeweißen Aluminiumkassetten fasst die unterschiedlichen Nutzungen in einer Gebäudehülle zusammen. Durch die differenzierte Bearbeitung der Fassaden mit Vor- und Rücksprüngen gliedern die Architekten die bis zu hundert Meter langen Fassadenfronten und schaffen spannungsvolle Ansichten. Durch Zurückspringen des Basisgeschosses, das mit dunkelgrauen Betonsandwichelementen verkleidet wurde, wird die Gebäudeerschließung baulich herausgearbeitet und einladend akzentuiert. Eine repräsentative Außentreppe leitet ins Foyer und weiter ins interne Treppenhaus über.

Großzügige, bodentiefe Verglasungen sorgen in den Büroräumen für eine effektive Tageslichtausbeute. Die Aluminiumfensterrahmen sind weiß beschichtet und mit einer Isolierverglasung versehen. Lamellenverglasungen fungieren als Rauchabzugsflächen im Brandfall. Im Bereich der Treppenhäuser sind die Fassaden als Aluminium Pfosten-Riegel-Konstruktionen mit Sonnenschutzverglasung ausgeführt. Alle anderen Fenster sind über einen außenliegenden Sonnenschutz mit SMI-Technik (Standard Motor Interface) zu verschatten. Die Jalousieantriebe verfügen über eine digitale Schnittstelle zur Gebäudeautomation und sind dadurch besonders präzise positionier- und steuerbar.

Das mit modernster Technik und agilen Logistiksystemen ausgestattete vollautomatisierte Lager ist hingegen mit den Fassadenelementen rundum geschlossen verkleidet. Die weißen Flächen geben mit ihrer Profilierung in Längsrichtung der baulichen Großform eine einheitlich elegante und dynamische Anmutung.

 

Interview

Interview mit dem Architekten Helmut Hith

Nach dem Outlet-Pavillon und dem Headquarter ist das Logistikgebäude der dritte Neubau, den Sie für Marc Cain entworfen und realisiert haben. Sie müssen inzwischen ein eigespieltes Team sein?
Das ist richtig. Dennoch erfordert jede Aufgabe erneut eine von Grund auf eigene Herangehensweise. Natürlich gibt es Synergien – gegenseitige Kenntnis und Vertrauen wachsen im Laufe der Zusammenarbeit und helfen Abläufe und
Entscheidungsprozesse zu optimieren.

Entsteht die Qualität eines Projektes Ihrer Meinung nach eher aus dem Dialog mit dem Bauherren oder aus den Anforderungen an die direkte Aufgabe?
Sicherlich kommen bei den Planungen zuerst die relevanten Baudaten zum Tragen. Dennoch verfolgen wir stets den „Campusgedanken“ und suchen den Dialog und den Austausch mit allen an der Planung Beteiligten. Diese Zusammenarbeit sichert letztendlich die angestrebte Qualität.

Was waren die besonderen Herausforderungen bei der Planung eines Logistikzentrums dieser Art und Größe?
Die größte Herausforderung lag darin, funktionale Zusammenhänge zwischen den einzelnen Bereichen herzustellen und dabei neue Gedanken, Flexibilität und logistische Anforderungen abzubilden.

Wie bringt man unterschiedliche Bauwerksnutzungen wie Outlet, Verwaltungsgebäude und Logistikzentrum gestalterisch auf einen Nenner?
Wichtig dabei ist, nicht von der architektonischen Grundhaltung abzuweichen, sich nicht in Einzelaufgaben zu verlieren sondern stets am „großen Ganzen“ festzuhalten.

Was war bei der Konzeption des Energiekonzepts am Marc Cain Standort besonders wichtig?
Parallel zu den Baumaßnahmen am Standort Bodelshausen 2008 wurde auch ein Gesamtkonzept zum Ausbau einer autarken Energieversorgung entwickelt. Marc Cain entschied sich für die Umstellung der Energieversorgung auf ein eigenes Nahwärmenetz und investierte in eine eigene Heizzentrale. Die Unabhängigkeit von externen Energieversorgern stand bei
allen Überlegungen im Mittelpunkt.

Energiekonzept

Im Zuge des Neubaus der Logistikzentrale nutzte Marc Cain die Gelegenheit, sich von den Fernwärmeleistungen örtlicher Energieanbieter unabhängig zu machen und investierte in eine Heizzentrale mit eigenem Nahwärmenetz.
Dieses versorgt heute sämtliche Gebäude der „Cain City“ mit einer Gesamtnutzfläche von über 55.000 Quadratmetern. Statt der von der EnEV bei Neubauten geforderten Nutzung regenerativer Brennstoffe und Energien von mindestens 25 Prozent, entschied sich das Unternehmen gleich zu Beginn der Planungen dafür, die Primärenergie für den Campus zu 100 Prozent aus Biomasse – in diesem Fall Holzpellets – zu erzeugen.

Heizung

Herzstück des Systems ist ein vollautomatischer Viessmann Holzheizkessel Vitoflex 300-UF mit einer Leistung von 950 kW, der im Normalbetrieb für Heizwärme und warmes Wasser sorgt. Vitoflex 300-UF bietet höchste Flexibilität in der Verwendung unterschiedlicher Holzbrennstoffe wie Holzpellets, Holzhackschnitzel, Holzspäne oder Mischholz. Automatische
Funktionen und hochentwickelte Sicherheitseinrichtungen sorgen für einen komfortablen und sicheren Betrieb. Im Pelletlager von Marc Cain können rund 160 Tonnen des Brennstoffs gelagert werden.

Pro Tag werden bis zu fünf Tonnen verbraucht, was in etwa einer monatlichen Neubefüllung entspricht. Zyklonfilter und elektrostatische Filter halten sämtliche Schwebteile im Abgas zurück und sorgen für minimalste Luftbelastung.

Zur Deckung der Spitzenlast wurde ein Viessmann Gas-Brennwertkessel Vitocrossal 300 Typ CR3B ins System integriert. Er liefert eine Leistung von 787 bis 1400 kW. Der leistungsstarke Wärmeerzeuger eignet sich insbesondere für Nahwärmenetze und gewerbliche Gebäude sowie industrielle Anlagen. Die Konstruktion der Wärmetauscherflächen im Vitocrossal 300 ermöglicht hohe Leistungen bei moderaten Abmessungen und geringem Gewicht. Für die Bevorratung der einmal erzeugten Wärme wurden vier Heizwasser-Pufferspeicher mit insgesamt 20.000 Litern Inhalt installiert. Zusätzlich wird Warmwasser in einem Viessmann Speicher-Wassererwärmer Vitocell 100-V mit 300 Litern Fassungsvermögen vorgehalten.

Zusammen mit einer Aufdach-Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 450 kW macht das Viessmann Mini-Blockheizkraftwerk Vitobloc die Gebäude wärme- und stromautark. Seine integrierte Brennwerttechnik nutzt bis zu 95 Prozent des eingesetzten Brennstoffs. Wenn dauerhaft Wärme gebraucht wird und eine möglichst lange Laufzeit für die Stromerzeugung gegeben ist, wie hier in der gewerblichen, Nutzung, ist der Einsatz eines Viessmann Blockheizkraftwerks besonders sinnvoll.

Kühlung und Lüftung

Zwei bestehende Öl-Heizkessel mit je 350 KW sowie die Kühl- und Lüftungsanlagen wurden als Komponenten ebenfalls in das neue Energiesystem eingebunden. Deren überschüssige Energie und Abluft wird für Wärmerückgewinnung herangezogen. Über die Gebäudeleittechnik sind alle Teile miteinander vernetzt. Jederzeit ist ein Fernzugriff auf die Bedienung der Kessel und Aggregate möglich.

Alle Gebäude sind zu einem Großteil mit LED-Beleuchtung ausgestattet, im neuen Logistikgebäude wird sogar ausschließlich energiesparende LED-Beleuchtung eingesetzt. Bewegungsmelder regeln das automatische Einund
Ausschalten der Beleuchtung je nach Bedarf.

Regenwasser wird auf dem Firmengrundstück in einer Zisterne mit einem Volumen von 100.000 Litern gesammelt und dient der Bewässerung der parkähnlichen Außenanlagen. Mit der kostenlos zu nutzenden E-Tankstelle vor dem Outlet-Pavillon bietet Marc Cain seinen umweltbewussten Kunden einen besonderen Service: die CO2-neutrale An- und Abreise beim Modekauf.

Eingesetzte Produkte

Vitoflex 300 | Holzheizkessel ©Viessmann Vitobloc 200 | Block-Heizkraftwerk ©Viessmann Vitocrossal 300 | Gas-Brennwertkessel ©Viessmann
Autorin: Iris Darstein-Ebner

 

 

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