Jakob Sigle Heim Kornwestheim - archiTEC24

Energiekonzept setzt auf ein Heizsystem aus BHKW und Gas-Brennwertkessel

Jakob Sigle Heim Kornwestheim

Durch den aufgespannten Vorplatz zwischen den Gebäudeflügel entsteht eine einladende Geste, die zum Haupteingang führt. Foto: Markus Guhl

In Kornwestheim realisieren wulf architekten den Neubau des Wohn- und Pflegeheims Jakob-Sigle-Heim bei laufendem Pflegebetrieb. Der erste Bauabschnitt überzeugt mit gut organisierten Grundrissen und einer geschickten Erkerlösung, die die Zimmer bereichert und der Fassade das gewisse Etwas verleiht. Das Energiekonzept setzt auf ein Heizsystem aus BHKW und Gas-Brennwertkessel sowie eine Warmwasserbereitung mit Frischwassermodulen.

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Daten und Fakten

Standort:
Rosensteinstraße 28-30, 70806 Kornwestheim

Bauherrin:
Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg, Stuttgart
www.wolfahrtswerk.de

Architekten:
wulf architekten, Stuttgart
www.wulfarchitekten.com

Bauzeit 1. BA.: 2015 – 2017
Bauzeit 2. BA.: 2017 – 2019

BGF insgesamt: 12.065 m
BGF Pflegeheim: 7.094 m²
BGF betreutes Wohnheim:
4.971 m²

BRI insgesamt:
37.244 m³
BRI Pflegeheim: 21.057 m³
BRI betreutes Wohnheim: 16.187 m³

Baukosten Gesamtprojekt: ca. 18 Mio. Euro

Jahresprimärenergiebedarf: k.A.
Jahresheizwärmebedarf/Heizlast: k.A.

Energieträger: Erdgas

Planer

a) Architekten
wulf architekten
Breitscheidstraße 8
70174 Stuttgart
Tel.: 0711 – 2489170
Fax: 0711 – 24891710
info@wulfarchitekten.com
www.wulfarchitekten.com

Büroleitung:
Prof. Tobias Wulf
Kai Bierich
Alexander Vohl
Jan-Michael Kallfaß
Ingmar Menzer
Steffen Vogt

Unsere Maximen:
Konzept – wir arbeiten konzeptuell, nicht kommerziell
Kontext – wir begreifen jedes Bauwerk als Teil eines Kontextes
Struktur – die Baustruktur folgt einer inhaltlichen Logik
Form – die Form ist nicht Ausgangspunkt, sondern Ergebnis unserer Suche
Raum – die sinnliche Wahrnehmung des Raums ist uns ein wichtiges Anliegen
Vision – wir blicken in die Zukunft, mit Respekt vor der Baugeschichte
Komplexität – der Prozess ist komplex, die Lösung ist einfach

Fachplaner

Tragwerk:
Pfefferkorn Ingenieure GbR
Bauernwaldstraße 22
70195 Stuttgart
Tel.: 0711 – 697820
Fax: 0711 – 6978250
buero.stuttgart@pfefferkorn-ingenieure.de
www.pfefferkorn-ingenieure.de

Örtliche Bauleitung:
Ernst² Architekten
Martin-Luther-Straße 40
70372 Stuttgart
Tel.: 0711 – 5208960
Fax: 0711 – 52089620
info@ernst2-architekten.de
www.ernst2-architekten.de

Projektsteuerung:
ARP ArchitektenPartnerschaft Stuttgart GbR
Rotebühlstraße 169/1
70197 Stuttgart
Tel.: 0711 – 648690
Fax: 0711 – 64869299
info@arp-stuttgart.de
www.arp-stuttgart.de

HLS-, Elektroplanung:
Deerns Deutschland
Widdumhofstraße 12
70499 Stuttgart
Tel.: 0711 – 139830
Fax: 0711 – 1398399
stuttgart@deerns.com
www.deerns.com

Bauphysik:
Bayer Bauphysik Ingenieurgesellschaft mbH
Fellbacher Straße 115
70736 Fellbach
Tel.: 0711 – 51857320
Fax: 0711 – 51857311
info@bbi-ig.de
www.bbi-ig.de

Brandschutz:
Ralf Schäfer
Gustav-Barth-Str. 19
70619 Stuttgart
Tel.: 0171 – 5478365
mail@schaeferralf.de
www.schaeferralf.de

Landschaftsarchitektur:
Planstatt Senner
Breitlestraße 21
88662 Überlingen
Tel.: 07551 – 91990
Fax: 07551 – 919929
info@planstatt-senner.de
www.planstatt-senner.de

Entwurfsaufgabe

Wie wollen wir im Alter wohnen? Und wie sieht altersgerechtes Wohnen aus? Diese und ähnliche Fragestellungen bewegen aktuell sowohl die Politik als auch die Gesellschaft. An die verschärften Anforderungen der Landesheimbauverordnung, die bis September 2019 größtenteils umgesetzt sein sollen, ließ sich die Bausubstanz des Jakob-Sigle-Heims in Kornwestheim nicht sinnvoll anpassen. So wurden wulf architekten, mit denen das Wohlfahrtswerk für Baden- Württemberg bereits in der Vergangenheit zusammengearbeitet hatte, nach einer Machbarkeitsstudie direkt mit dem Ersatzneubau beauftragt.

Da der Abriss und Neubau bei laufendem Pflegebetrieb stattfand, wurde das Bauvorhaben in zwei Bauabschnitte aufgeteilt. Im September 2017 konnten die ersten Bewohner in den Neubau des Pflegeheims einziehen, die Bauarbeiten für das Wohnheim für betreutes Wohnen werden voraussichtlich im Januar 2019 abgeschlossen sein.

Projektbeschreibung

Kornwestheim liegt südlich von Ludwigsburg in Baden-Württemberg. Die rund 33.000-Einwohner Gemeinde grenzt im Süden an die Landeshauptstadt Stuttgart und wird gemeinhin zu deren Metropolregion gezählt. Die wirtschaftliche und politische Entwicklung der Stadt ist untrennbar verknüpft mit der Schuh-Fabrikation. 1905 begründete die Firma Jakob Sigle & Cie. und der Unternehmer Rudolf Moos gemeinsam die Schuhmarke Salamander, seit 1930 firmierte Jakob Sigle & Cie unter Salamander AG. 1967, zur Zeit der größten Blüte, beschäftigte Salamander weltweit knapp 18.000 Menschen. Gemeinsam mit seinem Bruder Ernst engagierte sich Jakob Sigle sozialpolitisch und dieses Erbe ist bis heute überall in Kornwestheim präsent. So befinden sich das nach Ernst benannte Gymnasium und das nach Jakob benannte Wohn- und Pflegeheim in fußläufiger Entfernung zum Jakob-Sigle-Platz mit dem Rathaus von Paul Bonatz.

Das Wohn- und Pflegeheim Jakob-Sigle-Heim wurde 1961 mit einer Spende des Schuhkonzerns errichtet. Über 50 Jahre später wurde nun entschieden, das Wohn- und Pflegeheim abzureißen und durch einen Neubau zu ersetzten. Anlass dafür waren die verschärften Anforderungen der Landesheimbauverordnung, die bis September 2019 größtenteils umgesetzt sein sollen. Eine sinnvolle Anpassung der bestehenden Bausubstanz an die neuen Verordnungen war nicht möglich. Die Pläne für den Neubau stammen von wulf architekten aus Stuttgart, die nach Erstellen einer Machbarkeitsstudie direkt beauftragt wurden. Um den laufenden Betrieb nicht zu unterbrechen, wird der Neubau in zwei Bauabschnitten realisiert.

Mit der Ausbildung von zwei Höfen, die die vorhandenen Querstraßen aufnehmen, reagiert der dreigeschossige, H-förmige Baukörper des im ersten Bauabschnitt errichteten Pflegeheims sensibel auf seinen städtebaulichen Kontext, der vornehmlich aus Wohnbauten der Nachkriegszeit besteht. Die in die Umgebung ausgreifenden Gebäudeflügel bilden halböffentliche Plätze aus. Mit dieser Gestik unterstreichen die Architekten die Rolle, die das Altenheim mit seinem lichten Veranstaltungssaal im Erdgeschoss zukünftig als Zentrum des Quartiers einnehmen soll. Auch ein Friseursalon und Therapieräume für interne Leistungen wie auch externe Anbieter sollen zarte Bande zur Nachbarschaft knüpfen.

Den Grundriss legten wulf architekten H-förmig an, um möglichst kurze Wege zu schaffen. Alle Pflegeräume, Bäder und Personalräume sind im zentral gelegenen Erschließungsbereich gebündelt. Pro Stockwerk befinden sich zwei Wohngruppen à 15 Personen, wie vom Kuratorium Deutsche Altershilfe empfohlen, dazu jeweils eine helle, offene Wohnküche und an jedem Flurende eine Loggia.

Die Grundfläche der Einzelzimmer in den Wohngruppen war streng limitiert – deshalb sind diese lediglich 14,7 Quadratmeter groß. Fördermittel stehen nur für kleine Zimmer ohne Balkone zur Verfügung. Daher ist die Grundfläche der Einzelzimmer in den Wohngruppen streng limitiert: Die Zimmer sind lediglich 14,7 Quadratmeter groß. Um den Eindruck von mehr Weite zu erwecken, entwarfen die Architekten die großen Panoramafenster der Zimmer, die als plastisch aus der Fassade tretende Erkerkonstruktion sowie innen mit einem Holzfensterbrett als Sitzbank ausgestattet sind. Durch seine niedrige Brüstung erlaubt das Panoramafenster auch vom Bett aus einen freien Blick nach draußen. Ein elektrisch betriebener, horizontal geführter Sonnenschutz dient auch als Sichtschutz. Die Reihenstruktur der gesetzlich geforderten Einzelzimmer kann aufgrund der Leichtbauweise der Zimmertrennwände bei Bedarf verhältnismäßig leicht entfernt werden, so dass ein Doppelzimmer für Paare entsteht – vereinzelt wurde das bereits im obersten Stockwerk umgesetzt.

Auf den Fluren und in den Gemeinschaftsbereichen wurde bewusst auf typische Krankenhaus- und Kontroll-Attribute verzichtet. So gibt es keine Handläufe, da diese erfahrungsgemäß wegen des Einsatzes von Gehhilfen aller Art ohnehin so gut wie nicht genutzt werden. Die Lichttönung der Flur-/Wohnküchenbeleuchtung passt sich automatisch der Tageszeit an.

Baukonstruktion

Der im 1. Bauabschnitt errichtete dreigeschossige Neubau des Pflegeheims des Jakob-Sigle-Heims in Kornwestheim wurde in Massivbauweise mit einer verputzten Wärmedämmverbundfassade erstellt. Die Putzfassade wurde in Besenstrich- Technik ausgeführt. Für die Besenstrich-Technik wurde ein dickschichtiger mineralischer Oberputz in zwei Schichten aufgetragen und in noch frischem Zustand dann mit einem Straßenbesen mit Kunststoffborsten horizontal gestrichen, so dass eine leicht geschwungene filigrane Reliefstruktur entstand. Das Dach ist als Flachdach konzipiert. In den Innenräumen dominieren Wände in Sichtbeton und verputzte Wandflächen.

Interview

Interview mit Prof. Tobias Wulf, Wulf Architekten, Stuttgart

Mit welchen Anforderungen und Wünschen ist der Bauherr auf Sie zugekommen?
Der Bauherr wünschte sich eine Umsetzung der geänderten Heim-Mindest-Bauverordnung. Darüber hinaus war für ihn auch das Wohngruppenkonzept ein wichtiger Ansatz. Pro Stockwerk sollten zwei Wohngruppen à 15 Personen vorgesehen werden – wie das übrigens auch vom Kuratorium Deutsche Altershilfe empfohlen wird.

Welche Einstellung zum Thema „Wohnen im Alter“ spiegelt der Entwurf wider?
Es ging vor allem darum, über das Wohngruppenkonzept ein Haus zu entwerfen, das für die Bewohner ein gemeinsames Leben in wohnlicher Atmosphäre in den Vordergrund rückt. Auch die Aufenthaltsqualität in den Zimmern spielt hierfür eine entscheidende Rolle: Durch den Erker und die große holzbekleidete Fensterbank vor dem Panoramafenster wird diese deutlich aufgewertet. Zudem verfügt das Jakob-Sigle-Heim über attraktive, offene Gemeinschaftsbereiche mit Wohnküchen, in denen sich die Bewohner treffen können.

Was mussten Sie bei der Organisation der Grundrisse beachten und wie haben Sie das gelöst?
Beachtet haben wir zunächst einmal den städtebaulichen Kontext. Hier war es wichtig, durch das markante, H-förmige Gebäude vorhandene stadträumliche Bezüge aufzunehmen, mit einer offenen Geste die Menschen in diesem Stadtteil zu empfangen. Innenräumlich galt es für uns, eine gut durchdachte Organisationsstruktur für sämtliche interne Pflegeabläufe zu entwickeln. Wesentlich für das Jakob-Sigle-Heim ist ja auch, dass wir für das Betreute Wohnen in direkter Nachbarschaft des Pflegeheims einen separaten Baukörper entworfen haben. Dieser zweite Bauabschnitt wird von uns bis 2019 realisiert.

Welche Wünsche bzw. Vorgaben hatte der Bauherr an das Energiekonzept?
Der Bauherr wünschte sich vor allem günstige Erstellungskosten – durch das klar umrissene Budget, gab es hier von Anfang an nur wenig Spielraum. Gleiches galt für die Betriebskosten: Auch hier war es wichtig, die laufenden Ausgaben so gering wie möglich zu halten.

Aus welchen Gründen haben Sie sich für ein Blockheizkraftwerk entschieden?
Das war für uns vor allem eine Entscheidung, die auf einem schonenden Umgang mit der Umwelt sowie einem sparsamen Einsatz von Ressourcen gründet. Wir wollten – ganz im Sinne aller am Projekt Beteiligten – eine möglichst hohe Energieeffizienz erreichen.

 

Energiekonzept

Das Jakob-Sigle-Heim besteht aus zwei Gebäudeteilen, die in zwei Bauabschnitten realisiert werden. Das im September 2017 fertiggestellte Pflegeheim beherbergt im Untergeschoss die Heizzentrale für den  Gesamtkomplex. Die Wärmeerzeugung erfolgt über eine Kombination aus Blockheizkraftwerk und Gas-Brennwertkessel. Nach der Fertigstellung des 2. Bauabschnitts wird das Wohnheim für betreutes Wohnen über erdverlegte Heizrohre von der Heizzentrale des Pflegeheims versorgt, in der Technikzentrale des Wohnheims wird ein Unterverteiler installiert.

Wärmeversorgung

Die Kombination aus Blockheizkraftwerk (BHKW) und einem Gas-Brennwertkessel erzeugt die erforderliche Wärmeleistung für das Jakob-Sigle-Heim. Das BHKW Vitobloc 200 EM-50/81 von Viessmann erzeugt sowohl Wärme als auch Strom. Der Gesamtwirkungsgrad der Anlage (thermisch + elektrisch) beträgt im Minimum 90 Prozent. Durch die BHKW-Anlage werden 50 Prozent des Gesamtwärmeverbrauchs abgedeckt und die gesetzliche Anforderung damit zu 100 Prozent erfüllt. Entsprechend des für das Projekt ermittelten Wärmeverbrauchs ergibt sich eine wirtschaftliche Größe der BHKW-Anlage von ca. 80 kW thermischer bei ca.50 kW gleichzeitig abgegebener elektrischer Leistung. Der durch die Kraft-Wärme-Kopplung des BHKWs generierte Strom wird soweit möglich selbst genutzt und nur bei Überschuss in das örtliche Netz des Energieversorgungsunternehmens eingespeist. Mit dem Einsatz eines BHKWs erfüllt die Anlage die Anforderung des gesetzlich vorgeschriebenen Regenerativanteils an der Wärmeerzeugung (EEWärme-Gesetz). Zusätzlich wurde ein Gas-Brennwertkessel Vitocrossal 200 von Viessmann mit einer Nennwärmeleistung von 285 kW installiert. Die Anlage aus BHKW und Gas-Brennwertkessel wird durch Erdgas aus dem öffentlichen Netz versorgt. Um eine möglichst lange Laufzeit des BHKWs zu erzielen, sind dem BHKW zwei Heizwasser-Pufferspeicher Vitocell von Viessmann mit einem Fassungsvermögen von 2000 Litern nachgeschaltet.

 

Wärmeverteilung

Die Beheizung der Wohn- und Pflegebereiche, der Büros und Flure erfolgt über eine Fußbodenheizung. In den Nebenräumen und Sozialräumen wurden Heizkörper installiert. Die Beheizung der Personalumkleide- und der Waschräume sowie der Personal-WC-Räume im Pflegeheim erfolgt mit Plattenheizkörpern.

Warmwassererzeugung

Während die Wärmeerzeugung zentral angeordnet ist, erfolgt die Warmwasserbereitung in jedem der beiden Gebäude über separate Frischwasserstationen mit vorgeschalteten Heizwasser-Pufferspeichern.

Im Pflegeheim wurden dazu zwei Pufferspeicher des Typs Vitocell von Viessmann mit einem Speichervolumen von 950 Litern Frischwasser installiert sowie drei Frischwasser-Module Vitotrans 353 von Viessmann. Die Frischwasser-Module zur hygienischen Trinkwassererwärmung funktionieren im Durchlauferhitzer-Prinzip. Die Zapfleistung liegt bei bis zu 68 Litern/Minute. Je nach Warmwasserbedarf wurden mehrere Module als Kaskade nebeneinander montiert.

Für das noch im Bau befindliche Wohnheim für betreutes Wohnen sind ein Pufferspeicher Vitocell von Viessmann mit einem Fassungsvermögen von 950 Litern in Kombination mit zwei Frischwasser-Modulen Vitotrans 353 von Viessmann geplant.

 

Eingesetzte Produkte

Blockheizkraftwerk Vitobloc 200 Typ EM-50/81

Profitieren Sie von diesen Vorteilen

– Wirtschaftliche Erzeugung von Strom und Wärme für den Eigenverbrauch
– Komplett anschlussfertig und werksgeprüft
– Laufruhiger 4-Zylinder-Gas-Otto-Motor (Bio-Erdgas möglich)
– Bewährte Fernüberwachungssysteme via Web-Browser

Bewährte Technik
Viessmann Blockheizkraftwerke (BHKW) Vitobloc 200 sind betriebsbereite Systeme. Auf einem einheitlichen Rahmen sitzen Motor, Generator, schallgedämmtes Gehäuse und Regelung.
BHKWs sind ideal, wenn dauerhaft Wärme gebraucht wird und eine möglichst lange Laufzeit für die Stromerzeugung gegeben ist. Das gilt z. B. für Hotels, Wohnanlagen von 30 bis 50 Wohneinheiten, Ferienanlagen, Schwimmbäder, Einkaufszentren sowie bei Industrie, Handel und Gewerbe.
Die BHKW-Module Vitobloc 200 EM-50/81 leisten 50 kWel und 81 kWth. Mit einem nachgeschalteten Brennwertwärmetauscher lassen sich bis zu 16 kWth zusätzlich dem Heizsystem zuführen.

Hohe Wirtschaftlichkeit durch lange Wartungsintervalle
Längere Wartungsintervalle durch die integrierte Schmierölversorgung reduzieren Betriebskosten und Stillstandszeiten. Komplett anschlussfertige und werksgetestete Einheiten stehen für minimalen Installationsaufwand und überprüfte Leistungswerte.

Blockheizkraftwerk Vitobloc 200 Typ EM-50/81 »

Sole/Wasser-WärmepumpeVitocal 350G  »

 

Autorin: Iris Darstein-Ebner

 

 

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